11.02.2009

Willkommen!

Frank J. Müller

Nachdem ich mein Studium/Referendariat als Sonderpädagoge abgeschlossen habe und nicht mehr an der Uni (und manchmal sogar nicht mal mehr in Berlin) anzutreffen sein werde, habe ich diese Domain erworben, die zum einen Überblick darüber bietet, wo ich mich befinde und zum anderen, was ich gerade tue.

Zum Beispiel organisierte ich mit ein paar Freunden den folgenden Wettbewerb: Definitiv inklusiv - was Inklusion bedeutet

Kategorien: Arbeiten, Privates

Auf Wunsch einiger Freund_innen hab ich mal die Kinderbücher zum Thema Vielfalt, Heterogenität, Integration und Inklusion zusammengetragen, die mir so bisher über den Weg gelaufen sind.
Viele davon fand ich über eine Sammlung von Kirsten Winderlich, andere über einen Beitrag in “Sexuelle Vielfalt lernen: Schulen ohne Homophobie“.

Falls Ihr ein Kinderbuch zu diesem Themengebiet kennt schreibt es doch bitte in die Kommentare.

Susann Opel-Götz: Ab heute sind wir cool

Ab heute sind wir cool

Isabel Pin: Als alle früher nach Hause kamen
Als alle früher nach Hause kamen

Edward van de Vendel & Ingrid Godon: Anna Maria Sofia und der kleine Wim
Anna Maria Sofia und der kleine Wim

Menena Cottin & Rosana Faria: Das schwarze Buch der Farben
Das schwarze Buch der Farben
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Kategorien: Empfehlung, Heterogenität, Integration und Inklusion, Kinderbuch, Vielfalt

15.04.2011

Design Thinking – Design what?

Frank J. Müller

Erfreulicherweise habe ich einen Platz an der School of Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut bekommen.
Design Thinking ist ein interessanter Ansatz der kreatives Problemlösen in multiprofessionellen Teams mit einer starken Nutzer/-innenorientierung verknüpft. Also genau das richtige. ;)

Update: 15.7. So! Der BasicTrack liegt hinter mir, mit vielen tollen Menschen und Projekten. Doch dazu bald mehr.

Kategorien: Arbeiten, Empfehlung

Heute ist ein Artikel von mir in der Zeitschrift für Inklusion Online erschienen. Er kann hier nachgelesen werden:
http://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion/article/view/85/86

Der Artikel bietet einen Überblick über die Verteilung von lernmittelzuzahlungsbefreiten Familien, Kindern nichtdeutscher Herkunftssprache sowie sopäd. Förderbedarf an den Berliner Grundschulen.

Kategorien: Arbeiten, Berlin

Du suchst nach einem wirklich guten anschaulichen Buch für Statistik und/oder SPSS? Ich glaube ich kann Dir helfen:

Nachdem ich in der vergangenen Woche schon zwei Leuten meine zwei Lieblings-SPSS&Statistikbücher empfohlen habe, mache ich das hier noch mal für alle anderen.

Das erste ist auf Englisch, aber wirklich sehr sympathisch und verständlich geschrieben:


Discovering Statistics Using SPSS (Introducing Statistical Methods Series)

Andy Field.
Sage Publications 2009,
Taschenbuch,
856 pages,
EUR 41,73

5.0

Gut geeignet für verschiedene Levels von Studienanfänger/-innen, Diplomarbeits-Betroffene und Doktorand/-innen.

Dazu gibt es eine begleitende Webseite auf der es neben dem Inhaltsverzeichnis, auch die Datensätze und Powerpoints für Lehrende gibt.
Achso wer richtig Geld ausgeben will, kann sich die
gebundene Variante anschaffen:


Discovering Statistics Using SPSS (Introducing Statistical Methods)

Andy Field.
Sage Pubn Inc 2009,
Gebundene Ausgabe,
856 pages,
EUR 109,97

5.0

Mir reicht die oben verlinkte Paperback-Ausgabe.
Es ist wirklich hervorragend geeignet, da es sich an unterschiedliche Gruppen von Leser/-innen richtet und damit sowohl die einen nicht überfordert und gleichzeitig den anderen zusätzliche Infos anbietet.
Das ganze anschaulich an praktischen Beispielen erklärt.

Und eins auf Deutsch, weniger lustig (no sex, no drugs, no rock’n'roll) aber wie das andere auch eine verständliche Erläuterung der Statistik und der nötigen Funktionen für SPSS:


SPSS 16

Felix Brosius.
Mitp-Verlag 2008,
Gebundene Ausgabe,
1036 pages,
EUR 55,00


Ebenfalls an Beispielen erläutert, so dass klar wird was kann man wann machen und warum tut man das?
Als Beilage gibt es eine CD mit den Beispieldatensätzen.

Bei Amazon und bei mir zu Hause jeweils auch mit Vorschaufunktion. :)

Beide Bücher beschäftigen sich mit Häufigkeits- und Kreuztabellen,  T-Test, Varianzanalyse, Regressionsanalyse, Allgemeine Lineare Modelle, Clusteranalyse, Diskriminanzanalyse, Faktorenanalyse, Skalenbildung (Relibilitätsanalyse usw.).

Das von Field nimmt auch die Mehrebenenanalyse mit SPSS noch mit ins Blickfeld.

Kategorien: Buch, Empfehlung, SPSS, Statistik

gemeinsames Papier von Prof.Dr.Ulf Preuss-Lausitz und Frank J. Müller, verabschiedet im AK GEM im Februar 2009

Vorbemerkung

Nach der innerstaatlichen Gesetzeskraft der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und dem darin enthaltenen Art. 24, der die „full inclusion" der Schüler/innen mit Behinderungen innerhalb der allgemeinen Schulen verlangt, und angesichts des im Berliner Schulgesetz (§ 4 Abs. 3) formulierten Vorrangs des gemeinsamen Unterrichts (GU) wird im Folgenden geprüft, ob mit den gegenwärtigen personellen Ressourcen des Landes Berlin im Bereich der sonderpädagogischen Förderung eine flächendeckende, also landesweite Umsetzung des GU unter Verzicht auf die Sonderschulen im Bereich Lernen, emotionale und soziale Entwicklung[2] und Sprache finanziell möglich ist. Über die weiteren finanziellen Konsequenzen insbesondere für die (bezirklichen) Schulträger im Bereich der kostenintensiven Schülerbeförderung (die bei wohnortnaher Unterrichtung erheblich geringer ist) und der Einsparungen im Vorhalten getrennter Sonderschulen und über die Folgen demografischer Entwicklungen in einzelnen Bezirken wird in diesem Vorschlag nicht Bezug genommen. Diese Aspekte sind jedoch außerordentlich bedeutsam.

Bei der geplanten neuen Schulstruktur in Berlin und bei der Umsetzung des Investitionsprogramms im Bereich der Schulen ist darauf zu achten, dass alle neuen integrativen Sekundarschulen Raumbedarf für den Bereich der individuellen, auch sonderpädagogischen Förderung haben. Zugleich ist zu prüfen, ob modernisierte Sonderschulgebäude für integrative Sekundarschulen geeignet sind.

Die Analyse kommt zum Ergebnis, dass mit den gegenwärtigen personellen Ressourcen eine landesweite Umsteuerung in Richtung gemeinsamen Unterrichts möglich ist. Es gibt nach dieser Analyse keine finanziellen Gründe für die sonderpädagogische Förderung an Sonderschulen festzuhalten.
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Kategorien: Arbeiten, Berlin

Im Zusammenhang mit einem Artikel “Wertloser Abschluss für Sonderschüler” von Christian Füller in der TAZ kam es in einer Berliner Eltern-Mailingliste zu Unmut über dieses Thema.
Die Daten aus dem Artikel beziehen sich auf die bundesweite Situation und sind korrekt.
Wie aber sieht die Situation in Berlin aus? Es wurde darauf verwiesen, dass es an den Sonderschulen sehr wohl möglich sei, den MSA oder Abitur zu machen.
Wie viele Schüler/-innen an Sonderschulen machen denn tatsächlich Abitur oder einen MSA?
Ich habe mich daher bemüht diese Zahlen ausfindig zu machen und Dank der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung kann ich sie hier zur Verfügung stellen. Grafik: Abschlüsse von Schüler/-innen an Berliner Sonderschulen eigene Berechnung auf Grundlage von Daten von SenBildWiss I E 2.03 siehe Tabelle unten

Grafik: eigene Berechnung auf Grundlage von Daten von SenBildWiss I E 2.03 siehe Tabelle unten

Damit lässt sich sehen, dass 45% der Abgänger/-innen an Sonderschulen im Schuljahr 2007/2008 keinen Hauptschulabschluss erreichten, wenn man die Schüler/-innen mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung einbeziehen möchte dann 60%.
Ein Drittel erreichte einen einfachen oder erweiterten Hauptschulabschluss oder einen berufsorientierenden Abschluss der diesem gleichgestellt ist.
Vier Prozent erreichen einen mittleren Schulabschluss (MSA) und gehen mit diesem von der Schule ab.
Jeweils ein Prozent besuchen die gymnasiale Oberstufe an der eigenen Schule, an einer anderen Schule oder haben diese an der eigenen Schule erfolgreich abgeschlossen.

Noch ein Wort zur hohen Zahl der berufsorientierenden Abschlüsse (die dem Hauptschulabschluss gleichtgestellt sind) an Sonderschulen mit Förderschwerpunkt Lernen (siehe Tabelle unten).
In der Bella-Untersuchung (das Buch dazu gibt es bei Waxmann. Ich hab es mir noch nicht gekauft, falls es mir jemand schenken möchte ;) nur zu.)
war ein Ergebniss, dass sich die Schüler/-innen an Sonderschulen Lernen aus Marzahn-Hellersdorf durch überdurchschnittlich hohe IQ-Werte auszeichnen und in anderen Bezirken vermutlich eine Hauptschule besuchen würden.

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Kategorien: Arbeiten, Berlin

Logo alle inklusive
Am 29.1.2009 begann die Informationskampagne „alle inklusive! Die neue UN-Konvention“ der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Karin Evers-Meyer und verschiedener Organisationen der Selbsthilfebewegung. Den Auftakt bildete eine Fachkonferenz im Berliner Kleisthaus zum Thema „Auswirkungen der UN-Konvention auf die Bildungspolitik für Menschen mit Behinderungen“.

Hervorzuheben ist die gemeinsame Organisation der Fachkonferenz durch Dr. Sigrid Arnade in Kooperation mit der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben – ISL e.V., dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V., dem Deutschen Gehörlosen-Bund e.V. und der Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam leben gemeinsam lernen e.V. unter dem Dach der Bundesbeauftragten. Diese Kooperation hatte auf verschiedenen Ebenen gravierende Auswirkungen für die Fachkonferenz. (weiterlesen …)

Kategorien: Berlin, Tagungsberichte

Bericht von der Weltbildungsministerkonferenz „Inclusive Education: The Way of the Future“

Dieser Bericht ist auch in der Zeitschrift für Heilpädagogik 2/2009 erschienen.

Vom 25.-28. November 2008 trafen sich Bildungsminister/-innen, Staatssekretär/-innen sowie Vertreter/-innen von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Genf, um sich zum Thema Inklusion auszutauschen. Dem vorgegangen war eine Reihe von regionalen Workshops.

Deutschland wurde u.a. durch die Ministerin für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein Frau Erdsiek-Rave für die Kultusministerkonferenz sowie Frau Scharsich vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung vertreten.
Dank der finanziellen Unterstützung der Heidehof-Stiftung konnte ich ebenfalls daran teilnehmen.

Inhalte

In vier verschieden Workshops wurden folgende Themen bearbeitet:

  1. Inklusive Bildung: Konzepte, Umfang und Inhalt (zur Erweiterung des Verständnisses der Theorie und der Praxis der inklusiven Bildung)
  2. Inklusive Bildung: Politik (zur Demonstration der Rolle der Regierungen bei der Entwicklung und der Umsetzung der Politik im Bereich der inklusiven Bildung)
  3. Inklusive Bildung: Systeme, Verbindungen und Übergänge (zur Schaffung von Bildungssystemen, die Möglichkeiten für lebenslanges Lernen bieten)
  4. Inklusive Bildung: Schüler/-innen und Lehrer/-innen (zur Förderung einer Lernumgebung, in der Lehrer/-innen ausgestattet sind, um unterschiedlichen Erwartungen und Bedürfnissen der Lernenden gerecht zu werden)

Im Gegensatz zur Konferenz im Rahmen der französischen EU-Ratspräsidentschaft vier Wochen zuvor, bei der es lediglich um Schüler/-innen mit Beeinträchtigung(en) ging, wurde in Genf deutlich gemacht, dass auch andere Dimensionen des Ausschlusses von lebenslangem Lernen („from early childhood onwards") berücksichtigt werden sollen.

Auch andere? Dass Inklusion auch auf internationaler Ebene leider immer noch nicht wirklich alle berücksichtigt, wurde am Thema Ausgrenzung auf Grund der sexuellen Identität deutlich. Vertreter von G A L E thematisierten dies im Rahmen eines Workshops und eines Empfangs in der ständigen Vertretung der Niederlande. Dennoch fand diese Dimension von Vielfalt aber keinen Eingang in die Empfehlungen der Konferenz. Daher sei an dieser Stelle auf das Netzwerk „G A L E The Global Alliance for LGBT education “ verwiesen, die sich dem Thema widmen.

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Kategorien: Tagungsberichte

Der Prozentsatz von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf spiegelt eine sehr unterschiedliche regionale Bewilligungspraxis wider

von Frank J. Müller, GEW-AG für Inklusion und Ulf Preuss-Lausitz, TU Berlin

in blz 12/08

Wer wissen möchte, wie groß der Anteil Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten »Körperlich/motorische Entwicklung«, »Sehen«, »Hören« und »Geistige Entwicklung« an allen der Jahrgänge eins bis zehn in Berlin ist, kann dies über die aktuelle KMK-Statistik* errechnen: Insgesamt 2,9 Prozent (»Lernen«, »Emotional und soziale Entwicklung« und »Sprache« 3,8 Prozent). Wer aber wissen will, wie unterschiedlich sich der Anteil in den Berliner Bezirken verteilt, erhält keine Informationen. Erfasst werden bezirksweise nur jene Kinder, die in Förderschulen des Bezirks gehen, unabhängig von ihrem Wohnbezirk. Wie viel Steglitzer SchülerInnen zum Beispiel hörbehindert sind und einen Förderbedarf haben, wäre jedoch für eine langfristige integrative wohnortnahe Planung wichtig. Auch weiß niemand, ob etwa geistigbehinderte Schüler in den bezirklichen Alterskohorten sich aus sozialen, und damit gesundheitlichen, Gründen ungleich verteilen. Die Schulen mit dem Förderschwerpunkt »Geistige Entwicklung« existieren nicht in jedem Bezirk und haben daher größere Einzugsbereiche. Die Statistik rechnet dann diese SchülerInnen dem Schul- und nicht dem Wohnbezirk zu. An genaueren Angaben scheint die Verwaltung desinteressiert.

Um bezirkliche Unterschiede sichtbar zu machen, kann man sich jedoch auf den Förderschwerpunkt Lernen konzentrieren, denn es gibt über 40 Schulen in allen Bezirken der Stadt. Wir stellen für diesen Förderbereich pro Bezirk die Förderquote (alle Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf »Lernen«), die Integrationsquote (Kinder mit 2,7dem FB »Lernen« im gemeinsamen Unterricht) und die Sonderschulquote (Kinder mit dem FB »Lernen« in Sonderschulen) dar. Es gibt extreme Bezirksunterschiede, sowohl in der Förderquote als auch im Integrationsanteil. Sind Hellersdorfer SchülerInnen dreimal dümmer als Schöneberger? Und warum werden sie dort so selten integriert, siebenmal seltener als in Kreuzberg? Meist gilt: Hohe Etikettierungsquoten sind verbunden mit geringer Bereitschaft zum gemeinsamem Unterricht. Vor allem Ostberliner Bezirke etikettieren gern (trotz geringer Migrantenanteile) und sondern gern aus. (weiterlesen …)

Kategorien: Arbeiten, Berlin, Promotion

13.07.2008

Passwort für maxqda Access-Datenbank-Datei

Frank J. Müller

Maxqda verwendet im Hintergrund eine Microsoft Access-Datenbank. Durch die Umbenennung der Datei in *.mdb kann man darauf zugreifen.

In der aktuellen Version will Maxqda das unterbinden, indem ein Passwortschutz verwendet wird.

Da ich der Ansicht bin, dass die Nutzer/-innen Zugriff auf ihre eigenen Daten haben sollten möchte ich hier auf das Tool Access PassView verweisen mit dem man sich das Kennwort anzeigen lassen kann.

Google hilft dieses zu finden ;)

Kategorien: Arbeiten

24.12.2007

Wie es weiter geht

Frank J. Müller

Erfreuliche Nachrichten:
Die Heidehof-Stiftung hat beschlossen mir ein Stipendium zu gewähren, so dass ich ab Februar anfangen kann zu promovieren. Thema der Arbeit: "Einstellungen von Eltern im Kontext schulischer Heterogenität". Erstgutachterin wird Frau Prof.Dr.Annedore Prengel (Uni Potsdam, Grundschulpädagogik), Zweitgutachter wird Prof.Dr. Gerald Matthes (Uni Potsdam, Rehapsychologie) und das Trio wird komplettiert durch Prof.Dr.Andreas Hinz (Uni Halle, Allgemeine Reha und Körperbehindertenpädagogik).
So kann das neue Jahr gut beginnen.
Mehr Details zu meinem Forschungsvorhaben kommen dann in Kürze.

Kategorien: Arbeiten, Promotion

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